August 2009  

 

 

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Wir sind traurig

Der Augustbericht ist verspätet - auf Fotos haben wir diesen Monat verzichtet. Wir werden im September wieder ausführlich informieren.

 

Wir sind traurig

 

 

Der Monat August war überschattet von Sorgen über den Gesundheitszustand und schliesslich vom Tod von Vreni's Vater. Von einem Kreislaufkollaps am 7. August erholte er sich vorübergehend, aber am 26. August hörte sein Herz unerwartet auf zu schlagen.
Vreni reiste am 21. August in die Schweiz und konnte die letzten Tage noch mit ihm verbringen.
Hansruedi brachte Early Bird gemeinsam mit unserem Freund Karlo nach Västervik und reiste anschliessend auch in die Schweiz.

Ab Mitte September werden wir unsere Reise von Västervik nach Fehmarn fortsetzen.

 

Route

Sundsvall- Lill-Lubban - Mellanfjärden - Hölick - Skärsa - Segelvik (Söderhamn) - Huseliiharen (Gävle) - Öregrund - Raggarö - Norrtälje - Akerholmen - Själbottna - Klintsundet - Svinninge - Grinda - Vaxholm - Stockholm - Dyviken (Ornö) - Ankarudden - Arkösund - Langholmsviken (Väggö) - Västervik

Allgemein

Unser Rückweg nach Süden, entlang der schwedischen Küste, führte uns durch bereits bekanntes Gebiet. Trotzdem entdeckten wir wieder viele neue, uns noch unbekannte Ankerbuchten und Häfen.
Vreni freute sich an den vielerorts wachsenden Heidel- und Preiselbeeren und war beim Beeren sammeln kaum zu bremsen. Hansruedi war weniger eifrig, genoss aber die feinen Desserts und Konfitüre.
Eigentlich wollten wir dieses Jahr gar nicht nach Stockholm fahren, sondern durch die östlich vorgelagerten Schären nach Süden ziehen. Als Vreni sich entschied, nach Hause zu reisen, änderten wir unseren Plan. Der einfachste Weg zum Flughafen Arlanda führte über Stockholm. So machten wir die paar Meilen auf eigenem Kiel und genossen einen wunderschönen Tag in Stockholm.
Von den grösseren Ortschaften gefiel uns Norrtälje sehr gut. Die kleineren Fischerdörfer Mellanfjärden, Hölick, Skärsa und Arkösund sind wunderschön und einen Besuch wert. Die Inseln und Ankerbuchten Lill-Lubban, Raggarö, Akerholmen und Själbottna fanden wir in fast unberührter Natur, ruhig und, da die Saison schon vorbei war, fast menschenleer.
Auf Grinda spürten wir die Nähe zur Grossstadt - da war schon wieder mehr Betrieb.

Wind und Wetter

 

 

Das Wetter war recht abwechslungsreich. Es bleiben vor allem einige kräftige, anhaltende Regenschauer in Erinnerung. Anfangs Monat hatten wir dank einem Hoch über Skandinavien mehrheitlich Nord- und Nordostwind. Später beherrschten kräftige Tiefs mit Kern über dem Bottnischen Meerbusen die Lage und bescherten uns Gegenwind und viel Regen. In der zweiten Monatshälfte war es trockener, leider blies der Wind aber oft für uns aus der falschen Richtung.